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J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress 2026

Gesundheit neu denken – von Kosten zu Investition

Das Bild zeigt die Panelteilnehmer und -teilehmerinnen auf einer Bühne. Die Panelisten von links nach rechts: Thomas Trappe (Redaktionsleiter Tagesspiegel Background Gesundheit), Dr. Markus Müschenich, (Partner, Heal Capital), Dr. Malina Müller (Head of Health Economics, WifOR Institute) und Dr. Martin Danner (Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE), Dr. med. Nils Krochmann (Geschäftsführer Medizin bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Deutschland) sowie Moderatorin Inga Bergen.

Bereits zum dritten Mal war das J&J Open House Teil des offiziellen Programms des Hauptstadtkongresses. Das Thema: Mit Innovation zum Impact: Gesundheit als Treiber für Resilienz & Wachstum.

Fotos: © J&J Innovative Medicine Deutschland / Andreas Schwarz

Beim diesjährigen J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress diskutierten Dr. Martin Danner (Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE), Dr. Malina Müller (Head of Health Economics, WifOR Institute), Dr. Markus Müschenich (Partner, Heal Capital) und Thomas Trappe (Redaktionsleiter Tagesspiegel Background Gesundheit) gemeinsam mit Gastgeber Dr. med. Nils Krochmann (Geschäftsführer Medizin bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Deutschland), darüber, welchen Beitrag Gesundheit und medizinische Innovationen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten können.

Im Zentrum der Diskussion mit dem Titel „Mit Innovationen zum Impact: Gesundheit als Treiber für Resilienz & Wachstum“ stand ein notwendiger Perspektivwechsel: Gesundheit sollte nicht primär als Kostenfaktor betrachtet werden, sondern als Investition in Menschen, gesellschaftliche Resilienz, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum. Die Teilnehmenden beleuchteten dabei sowohl den individuellen Nutzen medizinischer Innovationen als auch deren Bedeutung für Gesellschaft und den Standort Deutschland.

Einigkeit bestand zudem darin, dass die Potenziale medizinischer Innovationen nur dann voll ausgeschöpft werden können, wenn alle Akteur:innen gemeinsam an tragfähigen Lösungen arbeiten. Dazu gehört auch, bestehende Zielkonflikte offen zu adressieren – etwa zwischen Zugang zur Versorgung und Finanzierbarkeit, Regulierung und Innovation oder kurzfristigen Einsparungen und langfristigen Reformen.

Das Fazit des J&J Open House 2026: Wer Gesundheit als strategische Investition versteht, stärkt nicht nur die Versorgung von Patient:innen, sondern auch die Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

EM-206379